Dienstag, 27. November 2012

[TAG] Fill in

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Mein erster TAG. Mensch, ich freu mich total.
Getaggt wurde ich von Tin von Traumseele. Der Fill-in-TAG ist von bookjunkies-rezi. Wenn ihr mich fragt: Ein interessanter TAG mit tollen Sätzen, die ich so ausgefüllt habe:
(Die bunten, kursiven Abschnitte, habe ich ausgefüllt.)

  • Könnte ich mir eine Fantasywelt aussuchen, würde ich am liebsten in Nimmerland leben.
  • Familie und Freunde sind mehr wert als alles Geld der Welt.
  • Würde ich ein Buch schreiben, hätte es das Genre Krimi/Thriller. Es ist einfach das Genre, dass mich total fasziniert und in dem ich am Liebsten lese.
  • Liebe auf den ersten Blick ist eine wunderschöne Sache. Ob es sie wirklich gibt, kann ich leider nicht sagen. Mir ist's noch nicht passiert
  • Mein liebstes Urlaubsziel ist Schweden, bzw. generell Skandinavien.
  • Müsste ich zwischen Reichtum und Liebe & Freundschaft wählen, würde ich mich definitiv für Liebe & Freundschaft entscheiden.
  • Edward und Bella finde ich super. Ich mag die beiden, es ist eine tolle Liebesgeschichte, aber der Hype um die beiden, geht mir doch mittlerweile etwas auf den Keks. Schade.
  • Mein liebstes blaues Buch ist Die Brüder Löwenherz von Astrid Lindgren.
  • Meine Eltern halten meine Leidenschaft für Bücher für ein gutes Hobby, denke ich zumindest. Hin und wieder rollen sie mit den Augen, wenn sie meinen riesigen Stapel Bücher sehen, den ich noch lesen möchte/muss. Aber an sich finden sie es glaube ich in Ordnung.
  • Adventskalender find ich super toll, weil es einfach eine schöne Sache ist. Und außerdem hängen tolle Kindheitserinnerungen an diesem Brauch.
  • M*A*S*H ist die beste Serie, die jemals gedreht wurde.
  • Wenn ich ein Buch lese, dann habe ich am liebsten ein bisschen was Süßes neben mir.
  • Mich stört ein schlechter Schreibstil (und hin und wieder langweilige Geschichten/Ideen) am meisten an Büchern.
  • Sobald ich ein Vampirebuch sehe frage ich mich, was das ganze soll. Irgendwann ist auch mal gut, oder?
  • Würde ich auf einer verlassenen Insel stranden würde ich Carl Mørck (füge hier einen Buchcharakter ein) mitnehmen. Weil ich mir vorstellen kann, dass es mit ihm und seinem trockenem Humor lustig werden würde.
Das wären alle meine Antworten auf die Lücken.
Jetzt möchte ich den TAG Lesegiraffe von Lesegiraffe weitergeben. Ich hoffe, das ist in Ordnung für dich.
Wenn noch jemand möchte, einfach melden.

Sonntag, 25. November 2012

[Filmvorstellung] Breaking Dawn - Teil 2


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 Originaltitel: The Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 2
Produktionsjahr: 2012
Laufzeit: 116 Minuten
Altersfreigabe:
freigegeben ab 12 Jahren

Inhalt:
Nahtlos schließt der Film an den ersten Teil der Verfilmung des vierten und damit letzten Teil der Twilight-Saga an. Bella erwacht als Vampir im Haus der Cullens, ihre Tochter lebt und Jakob hat sich auf diese geprägt. Es scheint alles in Ordnung zu sein, aber dann wird eine falsche Information an die Volturi weitergegeben: Renesmee solle ein unsterbliches Kind sein.
Diesen Verstoß gegen das Gesetzt können die Volturi nicht dulden und machen sich auf den Weg zu den Cullens, die verzweifelt versuchen, ihre Freunde als Zeugen mit einzubeziehen, damit Renesmee und dem ganzen Clan nichts passiert.
Meine Meinung:
Ja, die Twilight-Saga. Nun hat sie endlich ein Ende. Für einige ist es schade, andere freuen sich und hoffen, dass der Hype dadurch etwas zurück geht und man die Gesichter der Schauspieler nicht mehr so oft sehen muss.
Ich muss gestehen, dass ich vor allem die Bücher immer sehr mochte und auch die Filme gut finde und deshalb war ich auch gespannt auf den filmischen Abschluss der Reihe. Er ist definitiv gelungen.

Besonders gut fand ich den Einstieg in den Film. Er schließt wirklich nahtlos an den ersten Teil an, was ich sehr gut fand und dazu kommen die Einstellungen, aus Bellas Sicht. Sie merkt, dass sie nun schärfere Sinne hat, die kleinsten Details sieht und auch danach sieht man ihr immer an, dass sie glücklich mit ihrer Entscheidung ist. Sei es nun bei der Jagd, oder einfach, wenn sie mit Edward oder ihrer Tochter zusammen ist.
Die Schauspieler an sich sind gut wie immer. Sie haben sich, denke ich, in ihre Rollen perfekt eingefunden, sind aufeinander eingespielt und ich habe ihnen die Figuren abgenommen. Vor allem auch der Volturi-Clan und insbesondere Dakota Fanning als Jane hat mich hier wieder sehr überzeugen können, auch wenn sie auch diesmal wieder eine vergleichbar kleine Rolle gespielt hat, schafft sie es dennoch in den kurzen Momenten vollkommen da zu sein und mit ihrer Rolle zu überzeugen.

Was vielleicht einige bemängeln könnten, ist die eine starke Änderung im Film, die das Buch so nicht aufzeigt. Es gibt eine Kampfszene zwischen den Volturi gegen die Cullens und deren Verbündete. Jeder im Kino sitzt plötzlich dort und hat keine Ahnung, was das denn jetzt soll, bis die Auflösung kommt und man nur erleichtert aufatmet.
Allerdings lebt der Film von dieser einen Szene. Wäre sie nicht eingefügt worden, wäre ich aus dem Kino gekommen und hätte gedacht: Was für ein langweiliger Müll.
Durch diese eine Szene konnte mich der Film allerdings umstimmen und hat mich mitgerissen und mitfiebern lassen.

Zur Filmmusik ist zu sagen, dass mir dann doch irgendwann das Hauptthema ein bisschen auf den Keks ging, da es wirklich in gefühlt jeder Szene vorkam, aber es war jetzt auch nicht so störend, dass es mir den Film verdorben hat. Die Filmmusik war in Ordnung, aber mehr auch nicht, nicht überragend gut.
Auch wenn ich eher vom Film, den Schauspielern und den Bildern schwärme, sollte man bei meiner Meinung nie vergessen, dass ich einmal zu den extremen Twilight-Fans gehört habe, die die Bücher und Filme vergöttert haben. Mittlerweile stehe ich dem Hype etwas anders gegenüber, möchte aber trotzdem betonen, dass ich nicht alles schlecht finde. Die Bücher sind klasse, eine schöne Idee und angenehm geschrieben, sodass man sie schnell lesen kann. Die Filme sind ebenfalls alle gut und unterhaltsam - mehr oder weniger zumindest.

Fazit:
Insgesamt hat mir der Film wirklich gut gefallen und ich kann nur sagen, dass ein würdiger Abschluss für die Film-Reihe war. Zwar mit einer kleinen - nun ja, doch schon großen - Abwandlung in einer Sache, aber diese war für den Film auch unumgänglich, damit er funktioniert und nicht zu langweilig wird.
Insgesamt bekommt der Film von mir 4 von 5 Sternen.

Dienstag, 20. November 2012

[Rezept] Winterlicher Apfelkuchen


Was macht man, wenn man Kuchen backen möchte, aber keine Eier da hat?
Eine Frage, die ich mir letztens stellen musste und die ich zusammen mit einer Freundin und Google schnell beantworten konnte. Es sollte außerdem schnell gehen und gleichzeitig ein kleines bisschen nach Winter schmecken. Demnach haben wir uns zu einem Apfel-Zimt-Kuchen entschlossen.

Es wird benötigt:
300 g Mehl
100 g Zucker
200 g Margarine
1 Banane (nicht zu reif, da sonst der Kuchen sehr nach Banane schmeckt)
7-8 Äpfel
Zimt

Zuerst wird die Banane zerdrückt. Sie dient als Bindemittel, was sonst das Ei übernehmen sollte. Dazu wird dann das Mehl, der Zucker und die Margarine gegeben und alles gut verrührt. Es kann sein, dass der Teig etwas krümelig ist, was nicht schlimm ist, da es sich um Mürbeteig handelt.
Wenn alles gut verrührt ist, werden 3 Viertel des Teiges abgetrennt und in eine Springform oder auf einem Backblech verteilt. Da wir keine Springform hatten, haben wir uns für das Backblech entschieden.
Danach geht's den Äpfeln an den Kragen. Schneiden, entkernen und in kleine Stückchen schneiden. Währenddessen kann schon mal ein Topf mit etwas Wasser bereit gehalten werden. Die Äpfel werden leicht zerkocht und müssen immer wieder umgerührt werden. Dazu kommt nun der Zimt. Je nach Belieben einfach etwas zu den Äpfeln geben.
Wenn die meisten Äpfel zerkocht sind, wird die Masse auf dem Teig verteilt. Es sollten noch einige feste Stücke dabei sein. Dann schmeckt es nachher auf dem Kuchen besser und man hat nicht ein vollkommen breiige Masse.
Jetzt müssen nur noch die Streusel auf dem Mus verteilt werden. Da der Teig bei uns nicht wirklich krümelig war, haben wir uns für Plättchen entschieden. Man kann natürlich auch Sterne oder andere Dinge ausstechen und so die Äpfel verdecken. Dann sieht's noch winterlicher aus.

Jetzt muss der Kuchen nur noch etwa 20 Minuten bei 180°C (Ober-/Unterhitze) gebacken werden.

Kleiner Tipp:
Am Besten schmeckt er warm.
Und wer Rosinen mag, kann diese vorher noch in den Apfelkompott mischen, um noch ein kleines Detail hinzuzufügen.

Samstag, 17. November 2012

[Buchvorstellung] Jonas Jonasson - Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

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Originaltitel: Hundraåringen som klev ut genom fönstret och försvann
Verlag: carl’s books
Seitenzahl:
413 Seiten
ISBN:
978-3-570-58501-6

Inhalt:
Allan Karlsson wird 100 Jahre alt und hat in seinem Leben bereits viel erlebt. Man könnte meinen, jetzt ist er froh darüber, ein bisschen Ruhe in dem Altersheim zu finden, aber nichts da. Allan steigt kurzerhand am Morgen seines Geburtstags aus dem Fenster und klaut vor dem Busbahnhof einen Koffer, in dem - wie sich später herausstellt - 50 Millionen Kronen sind. Auf der Flucht vor denjenigen, denen der Koffer eigentlich gehört, passieren einige skurrile Dinge und schon bald sind auch Presse und Polizei hinter dem Flüchtigen her.

Die Boulevardpresse blieb noch länger dran. Wenn man nichts zu sagen hatte, konnte man immer noch jemanden interviewen oder zitieren, der nicht kapierte, dass er auch nichts zu sagen hatte.

Meine Meinung:
Das Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste, demnach war ich auch ziemlich gespannt, was mich da erwarten würde.
Der Inhalt klang lustig und das Cover sieht zusätzlich super chic aus und immer kam mir beim Betrachten die Frage in den Kopf, wieso denn ein Elefant darauf zu sehen ist.

Das Buch hat mir persönlich sehr gefallen. Allan Karlsson ist vor allem ein sehr interessanter Charakter und ist mir so in der Art auch noch nie untergekommen. Ein Mann, der bereits überall auf der Welt herumgekommen ist und dann doch noch nicht genug vom Leben hat und kurzerhand aus dem Fenster steigt, an seinem Geburtstag. Allein der Einstieg hat mir ein Lächeln auf die Lippen gezaubert und das schafft der Autor auch immer wieder.
Die unterschiedlichen Charaktere, die aufeinander treffen, bilden ein wunderbares Team. Ob es nun die Schöne Frau, die Brüder Benny und Bosse, der Dieb Julius oder der Kommissar ist, der nach der Bande sucht. Aus beinahe jeder Sicht erhält man einen kurzen Einblick in die Geschichte und die Geschehnisse und erfährt so, wie die unterschiedlichen Parteien die ganze Sache wahrnehmen.
Aber auch die Abschnitte aus Allans Vergangenheit sind wirklich gelungen und auch dort passiert immer wieder etwas skurriles. Allan scheint nicht sterben zu können, wie es einem zwischendurch erscheint. Sobald er sich in einer brenzlichen Situation befindet, kann er diese oft mit ein paar Gläsern seines geliebten Schnaps lösen und wird so gut Freund mit Truman, Mao, einem Einstein (nicht Albert, aber immerhin) und noch so einigen anderen wichtigen Personen. Dabei ist Allan jedes Mal noch dazu politisch vollkommen desinteressiert und vielleicht gerade deshalb kann er sich immer wieder aus unangenehmen Situationen befreien.
Dazu streut der Autor immer wieder ein paar Kommentare in die Geschichte ein, die zwar teilweise ziemlich trocken scheinen, aber das ganze Geschehen immer wieder auflockern und einen lustigen Charakter geben.

Generell ist der Schreibstil eher einfach. Das Buch lässt sich gut lesen, wobei ich mich erst etwas damit abfinden musste, dass relativ wenig wörtliche Rede vorkommt. Der Autor beschreibt vieles in indirekter Rede. Gewöhnungsbedürftig, aber nach einiger Zeit fällt es schon gar nicht mehr auf. Trotzdem gibt’s dafür einen kleinen Abzug. Es ist eben nichts außergewöhnliches.

Eigentlich würde ich dem Buch gerne die volle Stern-Anzahl geben, allerdings finde ich doch einige Szenen etwas zu abgedreht, vor allem gegen Ende, wenn sich alles aufklärt und die Flüchtigen von der Polizei endlich gefunden werden. Es ist immer noch lustig, aber trotzdem hätte ich mir gerade da irgendwie etwas mehr Ernst gewünscht. Ich möchte darüber aber nicht zu viel verraten, da ich sonst unnötig spoilern müsste.

»Na bitte«, sagte Allan und blickte auf den bewusstlosen chinesischen Soldaten zu seinen Füßen. »Wenn du mit einem Schweden um die Wette saufen willst, solltest du mindestens Finne oder Russe sein.«

Fazit:
Insgesamt hat mir das Buch - wie gesagt - sehr gut gefallen. Tolle Charaktere, eine lustige Geschichte und ein Mann, der bei allen wichtigen geschichtlichen Ereignissen der letzten hundert Jahre teilhaben konnte.
Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

Die kursiven, farbigen Abschnitte sind Zitate aus dem hier vorgestellten Buch.

Sonntag, 11. November 2012

[Filmvorstellung] The Social Network

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Originaltitel: The Social Network
Produktionsjahr: 2010
Laufzeit: 121 Minuten
Altersfreigabe:
ab 12 Jahren freigegeben

Inhalt:
Facebook - eine wohl allen bekannte Seite, die mittlerweile 1 Milliarde Nutzer zu verzeichnen hat. (Die Zahl ist vom Oktober 2012)
Der Film The Social Network dreht sich um die Entstehungsgeschichte dieser weltweit bekannten Seite. Mark Zuckerberg (Jesse Eisenberg), der von seiner Freundin verlassen wird, erstellt eine Website namens Facemash, auf der man zwei Bilder von Mädchen vorgelegt bekommt, und sie mit einem Klick deren Attraktivität vergleichen kann. Schon bald hat er mit dieser Seite den Server der Harvard-Universität lahm gelegt und bekommt eine Bewährungsstrafe.
Aber damit noch lange nicht genug. Das ist nur der kleine Anstoß für sein großes Projekt The Facebook, das schon wenig später zum Selbstläufer zu werden scheint.

Sie sind kein Arschloch, Mark. Sie geben sich nur große Mühe eins zu sein.

Meine Meinung:
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich zu Beginn, als der Film im Kino lief, gedacht habe, dass es doch ziemlich übertrieben sei, über die Gründung Facebooks einen Film zu drehen.
Jetzt im Nachhinein bereue ich es etwas, den Film nicht auf einer großen Kinoleinwand gesehen zu haben.

Zu allererst gibt es einen großen Pluspunkt für den Regisseur. David Fincher. Ein ziemlich guter, wenn man mich fragt. Schon mit Fight Club konnte er mich vollkommen überzeugen und hat es geschafft, mich zusammen mit den Schauspielern in die Geschichte und die Welt hineinzuziehen. Bei The Social Network war es genau der gleiche Fall. Mit - wie es mir scheint - einfachen Mitteln, baut er eine ziemliche Spannung in ein Thema, das doch irgendwie sehr trocken klingt.
Der einzige Kritikpunkt an dieser Stelle sind vielleicht die Unterbrechungen durch die beiden verschiedenen Anhörungen, in die Zuckerberg verwickelt ist. Mich persönlich haben sie zu Beginn etwas verwirrt, aber ich hatte es dann doch ziemlich schnell raus und dann war es total interessant, der ganzen Unterhaltung und den kleinen Sequenzen aus der Vergangenheit zu folgen und sich so ein Bild machen zu können, wie es zu den Anklagen gekommen ist.

»Damit bin ich quasi kein Teil von Facebook.«
»Du bist nicht quasi kein Teil von Facebook, du bist kein Teil von Facebook.«
»Mein Name steht im Impressum.«
»Sieh lieber noch mal nach.«

Eine weitere Sache sind die Schauspieler. Vor allem Jesse Eisenberg als Mark Zuckerberg war einsame Spitze. Seine Rolle als der Nerd ohne viele Freunde, der typische Verlierertyp, der in der Uni nur mit Adidas-Schlappen und Kaputzenpullis durch die Gegend rennt, hat er perfekt verkörpert. Gleichzeitig hat er es geschafft, irgendwie als Arschloch dazustehen, dem sein Projekt über alles ging und dem seine Freunde auf irgendwie ziemlich egal erschienen. Seine Entschuldigungen kamen halbherzig rüber, auch wenn sie vielleicht anders gemeint waren und sein ständiges Mitteilungsbedürfnis ging einem bei Zeiten auf den Keks, aber genau das machte ihn so außergewöhnlich.
Aber auch Andrew Garfield als sein bester Freund Eduardo Saverin und Justin Timberlake als Sean Parker waren sehr gelungen und griffige Charaktere, die alle ihre Eigenheiten hatten und den Film bereichert haben.
Hinzu kommt der krasse Bruch zu den coolen Studentenclubs, in die Eduardo Saverin teilweise eingeführt wurde und die vor allem durch die Brüder Winklevoss repräsentiert wurden. Die zwar mit einer Idee aufwarten konnten und auch das nötige Kleingeld haben, aber nicht „schlau“ genug sind, diese umzusetzen und somit online zu stellen. Demnach sind sie vollkommen abhängig von Zuckerberg und stehen dementsprechend schlecht da. Eine Tatsache, die doch irgendwie immer wieder auf lustige Weise aufgegriffen wird, wie ich finde und somit in den - eigentlich vielleicht langweiligen Stoff - Wortwitz und Würze hineinbringt.

»Hier geht es womöglich um Millionen von Dollar.«
»Jetzt geht aber Ihre Vorstellungskraft mit Ihnen durch, Mr. Winkelvoss.«

Fazit:
Ich kann den Film wirklich nur jedem empfehlen. Hinter diesem eher langweiligen Stoff versteckt sich nämlich eine interessant Geschichte und eine sehr gut gelungene filmische Fassung. Wie viel jetzt von alldem wahr ist und wie viel erfunden, wissen wohl nur Mark Zuckerberg und Eduardo Saverin selbst und jeder kann nur für sich entscheiden, was er für bare Münze nimmt und was nicht. Trotzdem hat der Film mir alles in allem sehr gut gefallen. Tolle Schauspieler, toller Regisseur, interessante Story und vor allem - aktuell.
5 von 5 Sternen.

Sonntag, 4. November 2012

Der Blog erstrahlt in neuer Farbe

Guten Abend ihr Lieben,

Ja, ihr habt es wahrscheinlich schon gesehen. Ein neues Blogdesign.
Ich sage Ade zum Grün und Hallo zur Farbe.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Marie bedanken, die mir diese tolle Blogdesign erstellt hat und sich dabei so viel Mühe gegeben hat. Meine Vorstellungen zu treffen war sicherlich nicht einfach. Vielen Dank noch einmal!
Und besucht doch alle ihren wunderschönen Blog. Sie schreibt wirklich tolle Beiträge und es ist durchaus einen Besuch wert.
Maries Blog

Ich hoffe jedenfalls, dass euch das Design genauso gut gefällt wie mir und ich denke auch, dass es so erstmal lange, lange Zeit bleiben wird. Ich finde, es passt irgendwie auch zum Blogtitel, meint ihr nicht?

Liebe Grüße
Jojo